Naturheilverfahren

In ihrem innersten Verständnis gehen die Naturheilverfahren und in besonderem Maße die Homöopathie zurück auf Paracelsus: „Die Natur ist der erste Arzt, der Mensch ist der andere.“

Medizinische Disziplinen und die Ergebnisfülle ihrer weit ausgedehnten Forschungen haben eine historisch einmalige Situation medizinischer Hilfs- und Interventionsmöglichkeiten geschaffen.

Andererseits haben die Erkenntnisse Sigmund Freuds die Welt verändert. Seither haben wir eine Ahnung vom Unbewussten in uns und auch ein wachsendes Verstehen davon, was geschieht, wenn wir auf der Stufenleiter unseres Leben stehen bleiben.
Dann schleppen wir die Dinge mit und manchmal ist es wie ein Einrichten im Ungleichgewicht. Manches davon wird über Generationen weitergegeben, z.T. bis in die Gene unserer Nachfahren. An dieser Stelle ist Krankheit nicht nur Abwesenheit von Gesundheit, sondern Sprache dieses Unbewussten.

Dr. Samuel Hahnemann hat mit seinem Lebenswerk eine Möglichkeit aufgezeigt, den Schlüssel zur Sprache des Körpers und der Seele zu finden.
Der/die Homöopath/in hört und sieht das Leiden seiner/ihrer Patienten und sucht dann eine ähnliche Arznei, d.h. eine solche, die in einem gesunden Menschen die gleichen Symptome hervorrufen kann.
In der Akupunktur wirkt durch stimulierende Reizung der Nadeln ereichen

Die Erkenntnisse der modernsten (quanten-) physikalischen Forschung weisen in beeindruckender Art auf die energetische Natur der Welt und ihrer Lebewesen hin. An dieser Stelle erweist sich v.a. die Homöopathie mit dem nicht-materiellen, sondern vielmehr energetischen Reiz ihrer potenzierten Arzneien als ausgesprochen zeitgemäß.

Naturheilverfahren und Homöopathie spannen sich wie eine Brücke auf zwischen einer unvermindert organisch definierten Medizin und der Geist- und Gedanken-verhafteten Psychologie/Psychoanalyse (D. Grandgeorge).