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Mai 2018

NOTFALL- UND BEREITSCHAFTSSPRECHSTUNDE:
Freitagvormittage werden wie üblich bis 12:00 Uhr durch die Heuchelheimer Ärzte besetzt:
04.05. Frau Vosteen; 11.05. Brückentag ÄBD, 18.05. Herr Dr. Döring, 25.05. Frau Runkel

ÄRZTLICHER BEREITSCHAFTSDIENST (ÄBD):
Sie erreichen den ärztlichen Bereitschaftsdienst über die Telefonnummer 116 117. Das weitere Vorgehen erörtern Sie mit der dortigen Koordinationsstelle, z.B. ob Sie in die Bereitschaftsdienstzentrale nach Gießen, Klinikstr. 33, fahren, die Hausbesuchsbereitschaft kommt oder ein Rettungswagen nötig ist.
Die Zentrale erreichen Sie Mo, Di, Do 19:00 bis 07:00 Uhr; Mi, Fr 14:00 bis 07:00 Uhr; Sa, So und an Brückentagen durchgehend von 07:00-07:00 Uhr.
Bei lebensbedrohlichen Notfällen alarmieren Sie bitte sofort den Rettungsdienst unter 112.

DATENSCHUTZ:
Selbstverständlich setzen wir, wie gefordert, die Datenschutzbedingungen entsprechend EU-DSGVO ab 25.05.2018 für Sie und Ihre Datensicherheit um. Nähere Informationen finden Sie unter Datenschutz.

NEUES ANGEBOT:
Früherkennungsuntersuchung auf Bauchaortenaneurysmen
Die Bauchaorta (Bauchschlagader) ist das größte Blutgefäß in der Bauchhöhle, ihr Durchmesser ist in der Regel kleiner als 3 Zentimeter. Bildet sich an einem Gefäß eine Ausbuchtung, spricht man von einem Aneurysma. Meistens verursacht ein Aneurysma keinerlei Beschwerden und bleibt deshalb unbemerkt. In seltenen Fällen können Aneurysmen reißen und es kommt zu einer lebensbedrohlichen Notfallsituation.
Bei der Früherkennungsuntersuchung auf Bauchaortenaneurysmen wird mit einem Ultraschallgerät der Durchmesser des Blutgefäßes gemessen. Bei einem Durchmesser ab 5,5 Zentimetern ist das Risiko für ein Reißen des Gefäßes vergleichsweise hoch, sodass dann meist ein operativer Eingriff empfohlen wird. Bei kleineren Aneurysmen sollte regelmäßig kontrolliert werden, ob sie sich weiter ausdehnen, um gegebenenfalls später operativ eingreifen zu können.
Männer sind wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge wesentlich häufiger von einem Bauchaortenaneurysma betroffen als Frauen. Liegt diese Erkrankung bei vier bis acht Prozent der Männer über 65 Jahre vor, sind es bei den Frauen über 65 Jahren nur 0,5 bis 1,5 Prozent. Deshalb wird das Screening nur über 65-jährigen Männern angeboten.

IMPFEN:
Bei der zunehmend warmen Witterung sind auch schon wieder die Zecken unterwegs. Der Raum Giessen zählt nicht zum Risikogebiet für die FSME- Erkrankung. Im Marburger Raum hingegen sind schon Fälle bekannt. Süddeutschland und die Alpenländer zählen zu den Risikogebieten.
Denken Sie rechtzeitig vor Ihrem Urlaub an einen ausreichenden Impfschutz.
Öffentlich empfohlene Schutzimpfungen (Tetanus, Diphterie, Keuchhusten, Polio, Pneumokokken, HPV, Masern-Mumps-Röteln, FSME) werden nach Altersindikationen von den gesetzlichen Kassen bezahlt. Lassen Sie Ihren Impfstatus bei der Gesundheitsuntersuchung ab dem 35.Lebensjahr oder einfach bei Jüngeren “einfach zwischendurch” prüfen. Legen Sie Ihre Impfunterlagen vor.

TERMINVERGABE:
Die Terminvergabe erfolgt ausschließlich persönlich in der Praxis oder telefonisch und ist nicht über eine Mailanfrage oder unmittelbar online möglich .

TELEFONISCHE ERREICHBARKEIT:
Während unserer Öffnungszeiten ist eine Mitarbeiterin ausschließlich für unser Telefon zuständig. Durch die sehr starke Auslastung kann es sein, dass Sie sich eine Weile in der Warteschleife befinden. Um unser Telefon zu entlasten, nutzen Sie zur Bestellung von Rezepten und Überweisungen den Anrufbeantworter (vorausgesetzt Ihre Versichertenkarte wurde in diesem Quartal schon eingelesen). Sie können uns auch gerne ein Fax schicken oder eine e-mail schreiben. Das gilt besonders, wenn Sie aktuelle Befindlichkeits- bzw. Krankheitsberichte abgeben. Das Abfragen von Laborbefunden unternehmen Sie bitte möglichst in der Zeit von 17:00-18:00 Uhr.

PRÄVENTION:
Haben Sie schon Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch genommen ?
Sie können bei uns Gesundheitsuntersuchungen, Hautkrebsvorsorge und (nur für Männer) Krebsvorsorgeuntersuchungen in Anspruch nehmen. Für Jugendliche bieten wir Jugendvorsorgetermine an.
Die Kosten der Untersuchungen werden von den Krankenkassen in bestimmten Abständen getragen.